Bewertungen & Geschichten

Leserinnen und Leser zwischen etwa 20 und 35 berichten, was sich änderte, als sie Finanzbildung ernst nahmen.

Porträt Anna M.

Anna M., 24

Marketing · Hamburg

★★★★★

Mit der Schneeball-Methode aus einem Ratgeber habe ich in acht Monaten 4.200 € Schulden an der teuersten Karte abgebaut. Das Paket im Shop hat mir die richtige Reihenfolge gezeigt.

Porträt Jonas K.

Jonas K., 29

Softwareentwickler · München

★★★★★

Von Aktientipps in Gruppenchats zu einem Drei-Fonds-Portfolio. Langweilig – und genau das, was ich brauchte.

Porträt Laura S.

Laura S., 27

Pflege · Köln

★★★★☆

Schneller Versand, gute Auswahl. Noch mehr Steuer-Content für Deutschland im Blog wäre perfekt – sonst volle Punktzahl.

Porträt Thomas W.

Thomas W., 31

Lehrer · Berlin

★★★★★

Checkliste plus Psychology of Money – so habe ich Verhandeln und Sparen neu gedacht. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, die Kontrolle zu haben.

Porträt Lena R.

Lena R., 22

Nebenjob · Leipzig

★★★★★

Mit Minijob war Budgetieren unmöglich – bis zur 30-Tage-Checkliste. Kleine Erfolge haben sich schnell gehäuft.

Porträt Nina F.

Nina F., 30

Datenanalystin · Stuttgart

★★★★★

Nach Jahren Aufschieben endlich ein Depot eröffnet. Die vorgeschlagene Lesereihenfolge hat jeden Schritt machbar gemacht.

Porträt Felix B.

Felix B., 23

Absolvent · Frankfurt

★★★★★

Ratenkauf hat jede Gehaltszahlung aufgefressen. Ein Blogartikel plus ein kuratiertes Buch – jetzt halte ich ein echtes Wochenbudget ein.

Porträt Katharina H.

Katharina H., 28

Personal · Düsseldorf

★★★★★

Nach dem Artikel zur betrieblichen Altersvorsorge habe ich den Arbeitgeberzuschuss voll genutzt – zum ersten Mal begriff ich, was ich sonst verschenkt hätte.

Porträt Michael P.

Michael P., 34

Projektleiter · Hannover

★★★★☆

Bücher gut verpackt und pünktlich. Ein eigener Hörbuch-Bereich wäre toll – ansonsten top Kuratierung für berufstätige Eltern.

Längere Geschichten

Wie Finanzbildung echte Leben verändert

Vom Dispo zum ersten Depot

Sophie, 26, jobbte in einer Bar und nebenbei als Designerin. Investieren wirkte „nur für Reiche“. Nach The Simple Path to Wealth und unserer Budget-Vorlage legte sie 1.000 € Notgroschen an und eröffnete ein Depot mit einem globalen Indexfonds. „Ich gehe noch mit Freunden aus – aber ich finanziere nicht mehr zuerst den Dispo“, sagt sie.

„Ich dachte, ich bin schlecht mit Geld“

Maximilian, 28, hielt Scham für das Problem. The Psychology of Money half ihm, Identität und alte Fehler zu trennen. Er automatisierte Rechnungen, erhöhte die Rentenbeiträge um 2 % und nutzte monatlich das „Geld-Date“ aus der Checkliste. Innerhalb eines Jahres war er schuldenfrei – abgesehen vom Studienkredit.